BEWERBUNG

 

 

STOP!!!!!!!!!!!!!!!

LESEN - VERINNERLICHEN!!!!

 

 

Es gibt Leute, die leben um zu schreiben und andere

Menschen die schreiben um zu leben ...

Suchen Sie sich das aus, was auf Sie paßt!

 

 

Der größtmögliche Irrtum, der mir in meiner Laufbahn

als Verleger und Schriftsteller hier begegnet ... immer wieder ...

ist dieses kolossale dreidimensionale Mißverständnis in Sachen Lebens-Prioritäten!

 

 

Es gibt Autoren (wenn man solche Leute so nennen darf)

die sag(t)en zu mir

- "Mensch Werhand, das ist aber ein gigantischer Aufwand,

den Sie hier betreiben,

 - einmal durch die deutschsprachige Literaturgeschichte

der Lyrik der letzten 1000 Jahre und zurück!

Da hätte ich ja gar kein Leben mehr ...!"

 

 

Das sind die Momente wo ich mir leicht verwundert über die Wange streiche

und denke - meine Fresse ... würden diese Leute dieselbe blöde Frage

 auch einem Roger Federer oder einem James Cameron stellen ...?!

Wer sind diese armen bemitleidenswerten Kreaturen,

die nie wahrscheinlich ein eigenes Leben gehabt haben, das müssen die seelenlosen

Zombies sein, von denen man bei The Walking Dead oder George A. Romero hört.

Gruselig!

 

Um diese Menschen dann vollens aus der Fassung zu bringen ...

sage ich dann immer etwas provokant:

"Och ...Die gesamte deutschsprachige Dichtkunst der letzten 1000 Jahre

ist für meinen Intellekt gerade groß genug, daß ich mich nicht langweilen muß!"

Zitat Ende - Martin Werhand!

 

 

Geistige Klasse ...

 

 

Ich betreue zur Zeit im Hintergrund als Verleger, Verlagslektor und Dichter

über eine Viertel Million Gedichte hier ...

von über 5000 klassischen Dichterinnen und Dichtern.

Im Augenblick überwiegend 17. 18. 19. und frühes 20. Jahrhundert! Überwiegend diese ...!

Sie glauben die gibt es nicht ... in der Anzahl ... 5000 talentierte DICHTER - Irrtum Freunde!

Die gibt es!!!

- Und mehr - viel mehr!!!

 

Die Verlagskollegen von Reclam und De Gruyter mit ihrer langen erstklassigen Tradition,

die geradezu unersetzlich sind für den deutschen Wissenschaftsstandort,

ich kann das hier gar nicht genug lobend betonen,

können Ihnen das gerne durch ihre umfänglichen Lexika

in Gegenwart und Vergangenheit bestätigen.

Ich sage an dieser Stelle nur Franz Brümmer und Lutz Hagestedt,

um da mal nur zwei prägnante Namen zu nennen.

Diese Verlage arbeiten noch im Sinne der

-intelligenten- Literaturwissenschaft.

Das was Sie hier im MWV vielleicht für den Moment wahrnehmen auf dieser Webseite

ist auch gerade mal die Spitze des lyrischen Eisbergs!

Im Sinne der ungeheuer vielschichtigen deutschsprachigen DICHTkunst!

Ja ... Dichten ist ein geistiges Kunst- und Kulturhandwerk!!! Hochkomplex!

Wenn es richtig gemacht wird!

Oder besser ... war es das mal - früher ...!

 

Im Land der Dichter und Denker ...

 

Davon sind seit dem Tod Xotker des Deutschen im Jahre 1022,

der als einer der letzten Vertreter der althochdeutschen Periode gilt

weit über 1000 Jahre vergangen.

(mit seinem Tode -Xotker- hat es nicht erst begonnen! Für alle Schlaumeier hier)

Der Gesamtanteil bis ins Jahr 2019 reichende

publizierte Anteil an "reimloser", also ungereimter ungedichteter Lyrik bis dahin, 

beträgt gerade mal rund 5% ...

der gesamten deutschsprachigen Literaturgeschichte der Gattung Lyrik

- die ich als Verleger als eine in der Tradition reim-und versmaßbezogene

Dichtkunstgattung begreife und definiere - bis heute!

Sei es alt- mittel- oder neuhochdeutsch!

 

Ach ja ... 5 %

Fünf Prozent

FÜNF!

F Ü N F  ! ! ! ! !

 

F  Ü  N  F  % !!!

 

Nicht die anderen - überragenden ...

FÜNFUNDNEUNZIG

PROZENT

(der letzten 1000 Jahre deutschsprachiger Literaturgeschichte

bezogen auf die Gattung Lyrik)

- nur lausige 5% - sind davon reimlose Lyrik!

 

 

Und die "Reimlosigkeit" ist ja nur 1 banales Stilmittel unter vielen -

KEIN REINER SELBSTZWECK - Siehe Goethes "Prometheus" ...

bestenfalls in der Gegenwart und jüngeren Vergangenheit eine willkürliche Selbstlimitierung innerhalb der gesamten Gattung Lyrik!

Die dann eine hochkonzentrierte metaphorische und inhaltsgewichtige

hochprozentige Gegen-Komponente braucht.

damit sie nicht als beliebiger "Kurzprosatext" -

als beliebiger austausch- und abwaschbarer Pseudo-Prosa-Schund endet.

Frei nach Joseph Beus - Beliebigkeit ist alles!

Frei nach dem Motto: "Ist das Dreck - oder kann das weg!"

Denn wenn sie auch noch schlecht umgesetzt wird, die Reimlosigkeit,

im Sinne von Sprachlosigkeit endet sie als komplette lyrische Bankrotterklärung!

Eine brillante Lyrikerin wie Ingeborg Bachmann hat das erkannt und mit ihrem Gedicht

Keine Delikatessen dort auch die Reißleine gezogen!

Allen reimlos-Lyrikern sei dieses Gedicht, es ist noch ein Gedicht! wärmstens empfohlen!

 

 

REIMLOS!

 

 

Reimlos ... welch ein "episches" Wort

Uhhhhaaaa, da wollen sich die Schauer der Ehrfurcht ...

... nicht so recht einstellen bei mir.

Ich denke dann immer an Loriot und einen Sketch

mit der Farbe Grau ...

"reimlos" - so ein schlichtes lebensbejahendes nonnengrau!

 

Vielleicht sind und waren die fanatischen Reimlos-Suffix-Anhänger

beim deutschen Suffix -los

aber so matrix-besoffen in ihrer "dreifaltigen" Aufbruchsstimmung -los! -Los! -LOS!

von diesem Wort reim-los (endlich weg damit)

daß sie in ihrer kindlichen naiven Freude

ein Schicksal der sprach-matrix leider übersehen haben,

daß es leider nicht nur ein selbst-los und makel-los gibt

sondern eben auch ein kraft-los - sinn-los und wert-los

Streng nach dem Motto: Weniger ist mehr ...

mehr an was, würde ich da fragen, ein mehr an nix?! Stimmt

Weniger ist immer noch mehr (oder besser) als -nix

Besser reimlos als reimnix! Oder so ...

 

 

Als überzeugter moderner Dichter des 21. Jahrhunderts

(Überzeugungstäter) der mit seinen geschärften Sinnen die Sinnhaftigkeiten der deutschen Sprache immer mal wieder durchleuchtet und vermißt,

könnte ich DENEN sogar noch das Wort im Munde umdrehen.

Ihr Reimlosen ... Soll ich mal - Okay

Hier - statt der roten die blaue Pille -> Reimlos!

Streng nach Auslegung der einzelnen Sinn- und Bedeutungsträger des Wortes REIMLOS

- Reim ... und Los (Attacke!) oder LOS (SCHICKSAL)

Am Ende ist alles eine Frage der Perspektive ...!

Okay ... dann DEUTE ICH MAL ALS ... DICHTER (und Denker) ...

 

 

REIMLOS!

 

REIM-LOS!

Ja wann kommt denn der Reim endlich, ich denke, wann geht es denn los mit dem Reim

Die reimlosen Gesellen skandieren immer reimlos reimlos reimlos ...,

ich sitze und warte wie weiland auf Godot in ihren Texten - ABER KEIN REIM WILL KOMMEN!

Reim-Los - auf geht's mit Dir Reim, mach mal Reim - vorwärts - Reim - ab dafür! ->LOS!!!

Ich drücke ja schon die Daumen ...

Schrauben-ZIEHER gefällig zur Fixierung und Selbstjustierung?!

Werde Deinem selbstgewählten Sprachschicksal gerecht!

Du REIM-LOS!

Ich warte und suche und suche und warte ...

Aber ich kann keinen Reim sehen, ich kann mir

einfach keinen Reim auf die mangelhafte bis fehlende Sinnhaftigkeit in diesen Texten machen ...

Reimlos! - Nix geht da los ...!

Was für ein selbstgewähltes hartes Schicksal ihr Reimlosen da fristet!

Asketisch, spartanisch, eremitisch ... eben reimlos - das macht mich irgendwie

sprachlos - pardon -> sprachlos

 

Nach dem Motto das löst mir die Sprache ... auf!

 

Woran man wieder erkennt, daß die ganzen reimlosen Gesellen

-wir-möchten-ja-eigentlich-gerne-Kultur-schaffen-

im Grunde ihres Herzens

streng nach freudianischem Muster

hier einfach nur verkappte, (selbst)verkannte kleine (Spiel-)Kinder sind

ungewollte verkannte kleine "Dichter" sind

die eigentlich begnadete Reimer sein wollen, - wenn sie's denn (nur) könnten ...

Im Sinne von Reimlos!

REIM -> ...  los! Los! LOS! ,,, Mist - Ladehemmung!

nach dem Motto: Leinenlos! - Aber irgendwie bin ich sprachlich verklemmt!!

 

die sich daher bloß nicht trauen (zu dichten),

ganz und gar Dicht-er zu werden mit ihrer Sprache - licht-er

und vielleicht eben auch nicht (mehr) dürfen, draußen in unser netten spießigen

reimlosen Matrix-Verlagslandschaft!

 

 

Spaß beiseite ...

 

Ich biete gerne Nachhilfs-Kurse an ...

aber nicht im Sinne von weniger ist mehr (im Sinne von rot oder blau)

auch das sind nur Farben ...

- sondern im Sinne von BESSER! - Besser ist MEHR!

 

MEHR BEETHOVEN!

 

 

 

REIMLOSIGKEIT!

WAR UND IST KEINE WEITERENTWICKLUNG, ODER GAR GEISTIGER FORTSCHRITT,

sondern im GEGENTEIL - schlecht umgesetzt ein fataler Rückschritt, eine DEGENERATION!

Das ist eine reine MASCHE, EIN TREND - EINE MODE- UND ZEITERSCHEINUNG

einer Verlagskultur, die sich im Sinkflug befindet!!

Es gibt gute reimlose Lyrik - keine Frage!

- aber 95% der reimlosen Lyrik (nicht der Dichtkunst hier) ist leider grottenschlecht (gemacht)!

In der Musik kann man am einfachsten erkennen,

was eine Digitalisierung (eine künstliche Limitierung) negativ anrichten kann,

im besten Falle kann sie Qualität auf einem gewissen Niveau KONSERVIEREN

- im schlimmsten Fall, wird durch künstliche Beschneidung (eben Limitierung)

durch Cut in der Her(t)z-Frequenz

wie bei der Lyrik -> Reim, Rhythmus, Klang, Melodie, Ausdruck

, Temperament, Wärme, Fluß, Gefühl, Charakter  -> Seele

(mit chirurgisch kalter Präzision) zerstört -

Das wäre so als würde man ein Herr der Ringe Epos

mit einer verwackelten Handkamera lieblos runterkurbeln im Pseudo-Dokumentarstil.

Eine Limitierung ... speziell in der Lyrik ... ist in der Regel noch kein Mehrwert

und schon gar kein Eigenwert per se!

Und die deutschsprachige Lyrik kein Fastfood-Center und auch

keine Folge der Lindenstraße!

Ich bin kein Freund der Lindenstraße, wie man unschwer hier rauslesen kann ...

allein die technische Umsetzung einer Folge dieser deutschen Untugend

ist absolut indiskutabel. Dieses im kleinen limitierten Stil denken, ich hasse das!

SORRY - Ich bin Der Herr der Ringe Liebhaber! Im Sinne von Weltkulturerbe!

 

 

Warum WOLLEN einem die letzten 50 Jahre (gegenüber den letzten 1000 Jahren

im deutschsprachigen Literatur- und Verlagswesen in Sachen Lyrik)

also einem gestandenen Dichter wie mir

(der geistig und idealistisch seit den letzten knapp 40 Jahren mit Texten umgeht)

zum Verrecken etwas anderes suggerieren - WARUM?! -

 

 

Weil die anderen mehr Ahnung von der Gattung Lyrik haben als ich?!

Rhetorische Frage ...

- Glaube ich nicht!

Das glaube ich nicht nur nicht - das weiß ich!

 

 

Warum ist aus dem Martin Werhand

aber KEIN kleiner reimloser angepaßter -flüsterlyriker- des 21. jahrhunderts geworden

im Sinne von reimlos & sinnlos - warum nicht, ich bin 1968 geboren!

Immerhin 6 Jahre -> NACH dem Tod des letzten großen deutschen Dichters,

nämlich Hermann Hesse. In den 1980er und 1990er Jahren war reimlos schon fast

die einzige geduldete lyrische Form auf dem deutschen Buch-Markt!

Der mehr und mehr an ein Kartell erinnert! Aber keins was Qualität schützt, sondert verhindert!

Warum DIESER UMSTAND -> Herr Werhand?!

- gibt sogar Leute die mich mittlerweile ganz fix -> weHrhand schreiben!

Wäre ja eigentlich ganz sinnig, wenn es nicht leider psychologisch betrachtet

so unendlich oberflächlich, unpersönlich und peinlich wäre.

Das ist schlicht und ergreifend NICHT mein Name! weHrhand - ich heiße so NICHT!

Die spezielle Dame weiß wer hier gemeint ist.

Zu ihrer Ehrenrettung, sie hat ihren Fauxpas bemerkt und noch korrigiert,

allerdings war das Kind da leider schon in den Brunnen gefallen!

Streng nach dem Motto: You never get a second chance to make a first impression!

 

 

martin weHrhand, der Sohn des Mars, der Kriegerische, mit der weHrenden Hand!

Ich könnte mein eigenes PSeudonym sein ... ganz nah an paul celan

 

 

Warum also nicht reimlos & sinnlos - Herr Werhand?! Liegt doch so nahe

- warum zum Teufel! wollen sie nicht ...

reimlos und sinnlos werden wie fast alle anderen, frei nach dem Motto:

Die Körperfresser kommen!

Passen Sie sich doch endlich dem biederen Durchschnitt an - Herr Werhand!

Wäre doch ganz einfach ...

 

 

so ein bißchen auf pseudo paul celan machen, verschwörerisch kleinschreiben

sich dem beliebig gewordenen Zeitgeist und der mode unterwerfen und absoluten Nonsense

profan aneinanderreihen,

so daß jeder literaturkritiker nur noch voller verzückung bahnhof versteht ...

- pardon bahnhof - wir sind ja für einen moment unter den flüsterlyrikern

ich hätte sorry banale -flüsterlyriker-preise gewinnen können ...

in der parasitenpresse veröffentlichen ...

vielleicht sogar wie tranströmer einen flüsterliteraturnobelpreis bekommen.

denn wo NOBEL gehobelt wird da fallen die preise ...

 

 

Tja, war mir wohl irgendwie nicht wirklich wichtig! Ist nicht meine Liga!

Das war mir einfach zu billig. Irgendwie nuttig!

 

 

Ich hätte mich allerdings dafür - zumindest - für -flüsterlyrikerpreise-

auch dem totalen Unsinn draußen anpassen müssen -

nicht nur anpassen sogar anbiedern! Prostituieren entweder für "Pseudo-Geld",

"Pseudo-Publikation" oder eben für flüsterlyrikerruhm - parasitieren bzw. BETTELN!

- auch wenn mir die - pardon - Kotze hochgekommen wäre!

Obendrein noch MEIN wertiges Geistiges Eigentum draußen an der Garderobe abgeben.

Wie sagte Will Smith in Emmerichs "Independence Day" noch so schön ... "UPS!"

 

 

Mein Kommentar dazu: Götz von Berlichingen - NIEMALS!

 

 

Sie wollen nun aber wirklich wissen warum ich mich gegen diese ganzen tollen

verlockenden Privilegien wie ...

geistige Gleichschaltung, Entmündigung (andere würden von Versklavung sprechen)

einer allumfassenden Banalitäts-Verblödung, dem schleimigen Anwanzen,

, dem Abschleifen der Ecken und Kanten, der Null Unterscheidbarkeit -

und der totalen Abhängigkeit und Selbstverleugnung

im Mainstream Verlagswesen draußen entschieden habe ...?!

Wenn man mit 17 Jahren intellektuell gefühlt weiter ist als die meisten

Redaktionen der Publikumsverlage,

stellt sich einem diese Frage unweigerlich!

 

Na schön! Sie haben es ja nicht anders gewollt.

 

 

1. Grund:

 

Ich bin nicht zum Masochisten geboren! Und eine geistige Halbwertszeit existiert bei mir nicht!

Unabhängigkeit und Qualität bedeutet mir unendlich viel!

Das war mit 17 so und das ist heute mit 51 immer noch so!!!

 

 

Deswegen 1997 Verlagsgründung!

1. Schritt in die eigene Unabhängigkeit!

 

 

Martin Werhand: Geboren am 13. Mai 1968

Sprich: Sonnenzeichen Stier mit Mond im Schützen

andere Vertreter mit diesem Temperament

(nicht am selben Tag oder Jahr geboren aber mit derselben Sonne-Mond-Konstellation)

Fred Zinnemann (Regisseur)

Gary Cooper (Schauspieler)

Reinhold Schneider (Sonett-Dichter)

Udo Lindenberg (Musiker)

Michael Moore (Filmemacher)

um nur ein paar der bekannteren Persönlichkeiten hier zu nennen

 

 

Die Grundhaltung in dieser Kombination und bei guten Charakteren ist immer dieselbe!

Weg vom angepaßten Spießer-Mainstream und weg vom banalen Durchschnitts-Unsinn!

Frei nach dem Udo Lindenberg-Motto: Ich mach mein Ding ...

- geistiger Kampf für Ideale und für Qualitäten - (aber EBEN nicht für

Schmarotzer oder parasitäre Elemente!)

Unangenehme Wahrheiten laut und deutlich aussprechen!

(Michael Moore und Reinhold Schneider)

Auch wenn dem ein oder anderen danach gefühlt das "geistige" Schienbein richtig weh tun mag!

Beifall und Buhrufe nehmen wie sie kommen.

 

 

- "Keinerlei Zivilcourage" zu haben ist bei diesem astrologischen -Geburts-Programm-

offenbar definitiv nicht vorgesehen!

Entspricht auch nicht meinem Temperament ..

- "Opfer" der astrologischen Umstände ...? Vielleicht ...

.

 

Man stelle sich ein zeitloses Westerndrama 12 Uhr mittags

(ein zeitloses, Betonung liegt auf zeitlos(es) -Filmdrama im Kostüm eines Western

weil immer noch gültig im Sinne der gesellschaftskritischen Gesamtaussage)

aus dem Jahr 1952 (von Fred Zinnemann und mit Gary Cooper) vor,

wo der Protagonist Will Kane davonrennt oder den

"banalen Heldentod" stirbt! Unmöglich ...

 

 

Dann könnte er (Fred Zinnemann) dem -feigen und selbstbezogenen- "Dreckspack"

draußen ja am Ende des Films nicht seelisch angewidert

im übertragenen Sinne den (leider) ideell wertlos gewordenen (Gary Cooper)

zu reinem Blech-verkommenen-"Sheriff"stern vor die Füße werfen.

Was bitteschön ist EUER selbstformuliertes "Gesetz" draußen noch WERT?!

Wenn IHR (ihr lieben Mitbürger!!!) EUCH NICHT (auch) SELBST DARUM BEMÜHT

im Sinne eurer UR-Eigenen Überlebens-Interessen!

Was für ein erbärmlicher Dreckshaufen

an Feiglingen, Neurotikern, Schmarotzern, Besserwissern und Nörglern!

Die Diskussion mit Will Kane in der Kirche als er "unter Menschen" nach Beistand sucht - göttlich!

Einer der besten Szenen der Filmgeschichte!

Was für ein zeitloses entlarvendes Gesellschaftsporträt der "Gattung Mensch"!

Nach dem Motto Hauptsache als Mensch den eigenen Vorteil wahrnehmen, wenn es schwieriger wird, wegducken und die Verantwortung wegdelegieren!

Kleinen Kindern würde ich das zugestehen, nicht erwachsenen Leuten.

Nachdem er (Cooper) mit SEINEM Leben und SEINER EXISTENZ

für genau eben diese "feinen Mitbürger" (Schmarotzer) mit seinen Idealen und seinem Mut

gekämpft hat - (fast) ohne jede Unterstützung.

"Geh zu Deinen Kindern Harvey!"

Ich liebe dieses Gary Cooper-Filmzitat aus diesem Film!

Was für eine grimmige Genugtuung!

Wir wollen aber die Leistung von Grace Kelly hier

nicht schmälern und schon gar nicht unterschlagen!

Glücklicherweise bin ich hier im MWV ja auch nicht ganz alleine.

 

 

Allerdings:

Leute die als Autoren in einem Autorenverlag

keine Unterstützer-Mentalität und Qualität haben, mitbringen oder entwickeln

- sind hier NICHT willkommen!

Das schon mal an dieser Stelle! Freunde, das wird später noch besser!

 

 

 

 2. Grund:

 

Ich muß mich an dieser Stelle nochmals outen.

Neben 12. Uhr mittags bin ich bekennder Liebhaber von Georges Pals gradiosem

Kultfilm Die Zeitmaschine (Literaturvorlage H. G. Wells)

- auch ein Film der in doppelter Bedeutung des Wortes -phantastisch- ist!

- also ein phantastischer Film! Dieser Film zählt zu dem ideell wertvollsten

was es überhaupt gibt an Filmen auf diesem Globus ...

Freundschaft, Liebe, Unabhängigkeit, Wertschätzung, Idealismus,

für die gute Sache kämpfen

hier mit dem Prädikat: Besonders wertvoll!

Und es gibt Gott sei Dank einige dieser wertvollen Filme!

 

Da sagte der Erfinder George in der 1960er Verfilmung Der Zeitmaschine

(überragend gespielt von Rod Taylor) zu seinem Freund David:

"Wenn sie es genau wissen wollen ... ich wurde zu einer Zeit geboren die mir nichts bedeutet!

Offenbar sterben die Menschen heute nicht schnell genug, sonst würden sie nicht immer leistungsfähigere Waffen hervorbringen, die nur darauf abzielen die Menschheit zu vernichten!"

 

Da entgegnet David:

"Das stimmt! - Sie haben absolut recht ...!

Aber wir sind nun einmal HIER! Und müssen uns damit ABFINDEN!"

 

Daraufhin George trocken: "Sie müssen das vielleicht - ICH NICHT!"

 

Der Satz ... "ICH NICHT!" DER hat mich als Kind GEPRÄGT!

Den habe ich verinnerlicht!

 

 

 

3. Grund:

 

Die nackte oberflächliche Gegenwartszeit

hat mich persönlich noch nie sonderlich interessiert!

Sondern immer (nur) die Qualität -IN- der Sache!

- innerhalb der vergänglichen Zeit! Egal, Film, Musik, Literatur.

Was bleibt ist nicht ... die Zeit - sondern die menschliche (seelische) Qualität

die sich dort kreativ im Sinne von kulturell wertvoll

für nachkommende Generationen zeitlos herauskristallisiert hat!

 

 

Wenn man aber die Qualität in der Gegenwart nicht mehr findet,

muß man sich (s)eine eigene Zeitmaschine bauen!

 

 

Einfache Frage, wer ist der beste deutschsprachige Dichter aller Zeiten

Einfache Antwort: Rainer Maria Rilke!

 

Willst Du wirklich gut sein - das ist die Orientierungshilfe - als Ideal!!!

Studieren Sie diesen dreidimensionalen Dichter! INTENSIV!

DER konnte DICHTEN!

Was der Mann mit  Worten als Kunst geschaffen hat ist unglaublich!

Nicht nur -unglaublich-, sondern auch unglaublich komplex!

 

 

 

4. Grund:

 

 

Mein Vater war Kunsthandwerker, genauer gesagt Metallbildhauer.

Das war ein Künstler, aber der -verstand- sein Handwerk auch,

Im doppelten Sinne des Wortes "verstehen" - ideell wie materiell!

 

 

Das Kunsthandwerk in Deutschland hat ohnehin seit den letzten Jahrzehnten

einen schweren Stand und die hohe

künstlerische Qualität mit ihr. Da weiß jeder Meisterbetrieb in Deutschland wovon ich spreche.

Das gilt nicht nur für das geistige Schmieden von Versen.

 

 

Eigentlich bin ich geistiger Kunstschmied geworden,

Schriftsteller, jemand der aktiv die Schrift stellt

- als Verleger mit der Tendenz zur Unabhängigkeit!

Vielleicht fällt der Apfel tatsächlich nicht immer so weit vom Stamm ...

 

 

Von daher

 

 

Danke nein (danke der Nachfrage)

Ich lerne jeden Tag dazu, authentisch und autark ... meinen Horizont

da täglich zu erweitern an der Publikationsfront - ist mir ein hochpersönliches Anliegen ...

und ich bin schon in einem weiten Umfang tolerant,

aber irgendwann ist auch die Schmerzgrenze erreicht!

Und dann sage ich STOP!

Zu dem, was da um einen herum passiert - in Deutschland!

Irgend einer muß da mal der zunehmenden Verblödung

innerhalb der Gattung Lyrk Einhalt gebieten!

Die deutschsprachige Lyrik ist mit das beste, kostbarste und wertvollste

was die deutschsprachige Kultur jemals

hervorgebracht hat - mal jenseits aller Nationalitäten (über die Jahrhunderte),

jenseits der Geschlechter oder religiöser Weltanschauungen dieser publizierten

deutschsprachigen Dichterinnen und Dichter. Die sich dabei was -gedacht- haben!

Ich würde gerne mal fachsimpeln über intelligente deutschsprachige Lyrik oder

Dichtkunst speziell in Deutschland  - allein mir fehlen draußen meistens die Ansprechpartner

auf meinem Niveau! Wer kennt draußen schon fünftausend Dichter in Deutschland.

Von daher ich brauche keine Nachhilfe mehr in literarischer Qualitätsfindung

Aufwandsbeschreibung, Verantwortung oder Ernsthaftigkeit gegenüber der Literatur

in meinem Leben!

 

 

Daher bitte ich um Nachsicht, wenn ich sage ....

 

 

Die meisten zeitgenössischen "Gegenwarts"- und "Zeitgeist"-Autoren

draußen entsprechen nicht meinem Geschmack!

 

 

Sie genügen auch meinen persönlichen Ansprüchen

gerade handwerklich bei weitem nicht!

Und ich weiß hier haargenau wovon ich spreche!!!

Jeden Tag sehe ich das - jeden einzelnen Tag!

 

 

Das sage ich nicht nur als Verleger, sondern

vor allen Dingen auch als anspruchsvoller Schriftsteller und Dichter!

 

 

Das wäre jetzt auch noch nicht weiter tragisch,

würde nicht dummerweise ein gewisser Teil dieser zeitgenössischen Autoren

auf die völlig sinnlose Idee kommen,

sich beim MWV bewerben zu wollen...!

 

 

Daß ein überdurchschnittlicher Independent-Verlag gewisse natürliche Begehrlichkeiten

bei Autoren weckt ist ja nicht neu ..., oder ...?! (Sorry - Das war eine rhetorische Frage!!!)

 

 

Neu ist allerdings, das halbwegs gebildete Mitteleuropäer die eine hinreichende

Schulbildung genossen haben (sollten) sich nicht mehr für ihre eigene Umwelt

interessieren, das ist bedenklich! Und hier ist -nein- nicht das Weltklima gemeint,

obwohl das hier schon sehr vergleichbar ist!

 

 

Gemeint ist hier die unmittelbare literarische Umwelt ... der MWV-KOSMOS

 

 

... Rainer Maria Rilke, Stefan Zweig, Johann Wolfgang Goethe,

Joseph von Eichendorff, Gottfried Keller,

Conrad Ferdinand Meyer, Else Lasker-Schüler

Heinrich Heine, Theodor Storm, Franz Werfel,

Max Bruns, Anton Wildgans, Erich Mühsam

etc. etc. etc.

es gibt nicht eine handvoll herausragend guter Dichter oder

Dutzende von herausragenden guten Dichtern sondern Hunderte und Aberhunderte von

erstklassigen deutschsprachigen Dichterinnen und Dichtern.

 

 

Ich sag es einfach mal wie es ist

- hier handelt es sich um die absolute deutschsprachige Dichter-ELITE.

Ich will hier keine Literaturvorlesung halten, aber ...

 

 

da könnte man ja schon mal nachdenklich ...

besser noch zutiefst selbstkritisch werden,

was die eigene Anspruchsliga so anbelangt ...

Und sich fragen, ob da nicht die Umwelt, das Umfeld

nicht ungefähr 50 Hausnummern im Intellekt zu hoch ist 

für den eigenen überschaubaren Hausgebrauch!

Und an den Qualitäten DIESER deutschsprachigen Dichter-Elite

- handwerklich und substanziell -

messe ich heutige zeitgenössische Autoren - so einfach ist das!

 

 

Und ... Ich wiederhole mich hier nochmal ganz freundlich ... Rilkes Karussell läßt grüßen!!!

 

 

Die meisten zeitgenössischen "Gegenwarts"- und "Zeitgeist"-Autoren

draußen entsprechen nicht meinem Geschmack!

 

 

Sie genügen auch meinen persönlichen Ansprüchen

gerade handwerklich bei weitem nicht!

 

 

Noch nicht einmal im Ansatz! Und da ist es ziemlich egal um welche Literaturgattung

es sich dabei gerade handelt. Ob Lyrik, Drama, Roman oder Kurzgeschichte.

Da hat sich in den letzten 50 Jahren etwas dramatisch im

internationalen Verlagswesen verändert ...

und zwar zum Schlechteren!

Und das nicht erst seit den Tagen der Globalisierung oder der Digitalisierung!

 

 

Nach über 2,500 Bewerbungen hier im MWV in einigen wenigen Jahren, sehe ich

von der eingereichten Qualität auch nicht,

daß sich das zukünftig großartig ändern wird.

Für den Idealisten in mir ist das ernüchternd!

Ich muß das wohl zur Kenntnis nehmen!

 

 

Es gibt keine H.G. Wells Schriftsteller mehr,

keinen Aldous Huxley, keinen Robert Sheckley.

Keinen Jules Verne, keinen Michael Crichton, keinen John Osborne

und von einem zweiten

J.R.R. Tolkien

wollen wir erst gar nicht reden.

 

 

Da habe ich die Hoffnung im Roman und Kurzgeschichtenbereich längst aufgegeben.

Das Ausrichten an klassischer anspruchsvoller Weltliteratur ist aus der Mode gekommen!

 

 

Die meisten zeitgenössischen deutschsprachigen Lyriker der letzten Jahrzehnte

aber empfinde ich als pardon - absolut drittklassig, oberflächlich und blutleer,

(es gibt einige wenige Ausnahmen, aber das ist eine absolute Minderheit)

die meisten gegenwärtigen Slam Poetry Comedians oder

Unterhaltungs-Clowns sehe ich sogar als reine Zumutung!

Wo bitteschön ist da die Poesie ...?!

 

 

Präzise formuliert ... ich grenze mich hier geistig ab -

gegen jede Form von Durchschnitt!

Und zwar ganz bewußt!

 

 

Um Bewerbungsfrust oder Pseudo-Hoffnungen zu vermeiden,

lesen Sie bitte die folgenden Absätze!

 

 

ES IST SINNVOLL!

Sie sparen Zeit und Geld!

Ich und mein Team Nerven!

 

 

 

Spielregeln

 

 

Nach 20 Jahren Verlegertätigkeit unterscheide

ich mittlerweile messerscharf zwischen

"Hobby-Autoren"

und

seriösen Schriftstellern und Berufsschriftstellern.

 

 

Geistige Haltung ...

 

 

Die MWV-Herausgeberbände zu deutschsprachigen Dichter-Ikonen

stehen mittlerweile in internationalen Nationalbibliotheken wie Israel,

Tschechien oder der Schweiz - oder in der heimischen 

 Herzogin Anna Amalia Bibliothek in Weimar.

 

 

Unter dem Strich könnte man lyrisch

auch dort von nationaler und internationaler Elite sprechen!

 

 

Ich bin mit meinem Verlagsprogramm hier grundsätzlich komplett ausgelastet,

die deutschsprachige Lyrik alleine (innerhalb der Belletristik)

ist ein weites Feld, da sind rund 1000 Jahre

literarisch in der Queranalyse (in der Breite) aufzuarbeiten, was die Germanistik bisher

sträflich versäumt hat und in der Tiefe der Summe personell nicht leisten kann oder will,

also müssen das mal wieder einzelne Verlage übernehmen!

 

 

Der MWV ist so ein Verlag!

 

 

Deswegen sind hier für die nächsten 20 Jahre allein

1000 (eintausend) Themen-Anthologie-Bände Lyrik hier NEU geplant!

(Siehe Start- oder Anthologien-Seite)

Pro Jahr ca. 50 innovative neue Bände!

Wo ich vor allem auch als Herausgeber gefordert sein werde,

nicht nur als Verleger!

 

 

Meine Zeit als Verleger wird daher für neue zeitgenössische Autoren

eher weniger als mehr werden!

deshalb ist sie auch so kostbar - die Lebenszeit!

Nicht nur Ihre, sondern auch meine!

 

 

KOSTBAR!!!

 

 

Den zeitgenössischen Hauptkern des MWV

machen in der überwiegenden Summe Autorinnen und Autoren aus,

die seit mehr als 10-20 Jahre im Verlag dabei sind!

Also ein gewachsenes Vertrauen besitzen. Mein Vertrauen ...

und mit einigen bin ich persönlich sehr sehr gut befreundet!

Ich bin jetzt über 50 Jahre alt

und da legt man - ganz genau - noch mehr Wert auf Nachhaltigkeit und ZEIT!

vor allem beim zwischenmenschlichen Aspekt sprich:

Charakter und Einstellung!!!

Und die muß dem Verlag in jeglicher Hinsicht zu Gute kommen!

Von MEINEN Autoren erwarte ich eine Top-Einstellung dem Verlag gegenüber wie die

vorbildliche Haltung von Hans Magnus Enzensberger beim Suhrkamp Verlag!

Da arbeitet der als Autor mit, das ist für Enzensberger mit Integrität selbstverständlich!

Im Sinne seiner eigenen intellektuellen Heimat!!!

Und einer WERT-Schätzungskultur, die den Namen verdient!!!

DIE FORDERE ICH EIN - und zwar VORHER nicht NACHHER!!!

 

 

Da muß ein neuer Autor, wie Cäsars Frau, über jeden Verdacht

der Durchschnittlichkeit oder des mangelnden Idealismus erhaben sein.

Die meisten Autoren heute wie damals sind aber leider auch pure Einzelkämpfer

und ICH-AGs!

und dahingehend benehmen sie sich auch so!

BEI MIR DEFINITIV NICHT!

Sorry - Ich mag keine Egoisten - ich darf das mal so laut sagen! Und ich habe

in den letzten 20 Jahren mehr davon aus der Nähe kennengelernt, als mir lieb sein kann!

Mein Bedarf dahingehend ist komplett gedeckt!

Und ich möchte meine Lebenszeit auch nicht eine Sekunde länger mit solchen Menschen

VERSCHWENDEN!!!

 

 

Ich gebe einen Tipp ...!

 

 

Frage nicht, was ein Verlag für Dich tun kann, lieber Autor!!!  Sondern frage Dich,

was Du ZUERST für den Verlag tun willst, sofern Du publizistisch langfristig und

nachhaltig eine Heimat suchst!

Wer die Einbahnstraße oder die Hängematte in der Literatur sucht ist hier FALSCH!

 

 

Meine Unterstützung ist bezogen auf meine überschaubare Zeit

keine Selbstverständlichkeit ...

und erst recht keine Einbahnstraße!!! ...

Wer etwas haben möchte,

muß auch bereit sein (in welcher Form auch immer) etwas zurück zu geben.

Egozentriker sind hier komplett Fehl am Platz!

In meinem Verlag sind absolute Teamspieler gefragt,

und ich habe auch keinerlei Bedarf an literarischen Rucksacktouristen,

die irgendwie ihren emotionalen

oder geistigen Halbwertszeit-Ballast loswerden wollen,

um dann geistig "erleichtert in Rente gehen zu können"!

 

 

Mein Ideal ist der lebenslang tätige Schriftsteller,

überlegt, selbstkritisch und selbstreflektiert,

erstklassig organisiert, handwerklich TOP ausgebildet,

mit einem gesunden Selbstverständnis.

Gebildet, belesen und literarisch hochinteressiert!

Sprich philosophisch, existenzialistisch

und spirituell bis ins Knochenmark!

 

 

Herauskristallisierte Qualität als ABSOLUTE innere Leitlinie!

 

 

Man muß mich überzeugen, wie Hermann Hesse seinen Vater überzeugt hat!

Und dafür braucht man einen grundsätzlichen nachhaltigen Masterplan LITERATUR,

nicht nur "ein" Manuskript!

Wer keinen nachhaltigen Masterplan hat,

der ihm persönlich sagt, wo er in den nächsten 7-10 Jahren mit Ehrgeiz hin will,

kann sich das Bewerben SPAREN!

 

 

Nützlich für eine Bewerbung!!!

Geistige Voraussetzungen ...

 

 

1) Germanistik oder Anglistik-Studium (dringend empfehlenswert!!!)
2) Handwerkliches Niveau irgendwo zwischen Hermann Hesse 

Stefan Zweig und Rainer Maria Rilke (was die deutschsprachigen TOP-Literaten anbelangt)

Sonette im Schlaf vorwärts und rückwärts komponieren können

(im Sinne von handwerklicher Grund-Kompetenz, denn wenn Sie Sonette beherrschen - beherrschen Sie fast jede Gedichtform!)
3) Eigene Schriftsteller-Webseite vorweisen können!
4) Wikipedia-Relevanz besitzen!
5) In größeren literaturwissenschaftlichen Zusammenhängen denken können!
6) Top-Charakter und Einsatzbereitsschaft! Sprich absoluter Leistungswille!
7) Das Schreiben ist kein "Hobby" sondern gelebte Alltagsrealität, sprich das Schreiben ist Bestandteil der Lebenspersönlichkeit - und das seit Jugendzeit!

 

 

Wer zwei Punkte davon nicht vorweisen kann .... ?????!!!!!!!!

 

 

Ein Beispiel:

Zwei Autoren im MWV haben M E H R  Sonette geschrieben als Shakespeare!!!

DAS SIND TATSACHEN!

DAS ist ein Masterplan LITERATUR! Da stehen klare Zielsetzungen dahinter!

Übrigens, wer keine Sonette (bitteschön nach Platen!

sprich 14 Zeilen, (4 Strophen), je elf Silben, Reimschema: abba abba cdc dcd

(Gemeint ist dieser Platen: August Graf von Platen-Hallermünde)

handwerklich verfassen kann,

möchte es doch bitte VORHER lernen - das gehört für mich als Schriftsteller/Dichter

zur Allgemeinbildung und zur Grundausstattung!

 

 

Wer sich mit Lyrik bewerben möchte

(und andere Genres haben bei mir im Moment deutlich weniger Priorität)

und da ist kein lupenreines (selbstkomponiertes - EIGENES)

stilistisches "Platen"-Sonett im Sinne von DICHTkunst dabei,

und das sage ich jetzt GERNE zum DRITTEN MAL,

damit es wirklich JEDER verstanden hat!!!

das gilt auch und besonders für die sogenannten "reimlos" Lyriker "Profis"

mit oder ohne "Preisweihen" draußen

- BEWERBUNG SONST GLEICH ABHAKEN!

 

 

Das geht nur über die entsprechende selbstreflektierende Einstellung

zur eigenen schriftstellerischen und handwerklichen Tätigkeit!.

Talent (am liebsten herausragend!) ist da schlicht die simple Voraussetzung!

 

 

2)

 

 

Der Martin Werhand Verlag

ist ein Autoren- und Literaturverlag!

K E I N "Projekt"verlag!

 

 

Ich werde meine Zeit, meine Energie und mein Geld nicht in Autoren investieren

denen das nicht absolut klar ist!

Eigentlich müßte das klar sein,

aber bei vergleichbaren Herstellungskosten

in der Aufwandsleistung von 10,000-15,000 EURO pro Buch

draußen bei Publikumsverlagen,

ist das offensichtlich NICHT jedem klar.

Daher sei das hier EXPLIZIT noch mal erwähnt.

 

 

Alles was von sich aus als Schriftsteller nicht wenigstens

Wikipedia-Niveau, (das ist übrigens die Standard Enzyklopädie im World Wide Web)

in der Relevanz besitzt,

und das setzt mindestens

2 belletristische Werke als Autor voraus -

(und dafür auch gewillt ist sich nachhaltig aufzustellen),

ist hier - FALSCH!

 

HIER wird die klassische Dichter-Elite verlegt!

 

 

Sprich wer KEINE nachhaltige

schriftstellerische Lebensleistung (gerne als Dichter) intellektuell anstrebt,

die zumindest Wikipedia-würdig ist,

möchte von einer Bewerbung doch bitte beim MWV - ABSTAND NEHMEN!

 

 

- Herausragendes Talent + Charakter!

- Top-Einstellung

- Nachhaltiger literarischer Masterplan

 

 

 

Wer diese drei Attribute nicht als Basistugenden

für sich reflektiert und verinnerlicht hat,

(es gibt ungefähr noch 5-10 andere wichtige literarische Tugenden!)

bevor er sich als Autor irgendwo bewirbt,

schafft es nach meinen Erfahrungswerten als Verleger mit

über 20 Jahren Berufserfahrung

langfristig normalerweise schriftstellerisch - nirgendwohin!

Zumindest nicht dahin, wo Anspruch und Qualität zu Hause sein sollten.

 

 

 

Danke für Ihr Verständnis!

Die Lebenszeit ist einfach zu kostbar!

Ihre und meine!

 

 

 

 

 

 

Willkommen beim

Martin Werhand Verlag   (MWV)
Grabenstr. 1
56581 Melsbach

(Rheinland-Pfalz)

Deutschland

 

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oder nutzen Sie bei Fragen,

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Siehe auch Verlags-Impressum

 

In der Regel sind sämtliche Titel im MWV auch direkt über den Verlag bestellbar und lieferbar.

 

Mitunter existieren verschiedentlich auch noch minimale Restauflagen von raren älteren Titeln die NICHT mehr im Buchhandel gelistet sind.

 

Einfach kurz per Mail nachfragen.

 

 

 

 

 

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