BEWERBUNG

 

 

 

Die meisten zeitgenössischen "Gegenwarts"- und "Zeitgeist"-Autoren

draußen entsprechen nicht meinem Geschmack!

 

 

Sie genügen auch meinen persönlichen Ansprüchen

gerade handwerklich bei weitem nicht!

 

Das sage ich nicht nur als Verleger, sondern

vor allen Dingen auch als anspruchsvoller Schriftsteller und Dichter!

 

 

Das wäre jetzt auch noch nicht weiter tragisch,

würde nicht dummerweise ein gewisser Teil dieser zeitgenössischen Autoren

auf die völlig sinnlose Idee kommen,

sich beim MWV bewerben zu wollen...!

 

 

Daß ein überdurchschnittlicher Independent-Verlag gewisse natürliche Begehrlichkeiten

bei Autoren weckt ist ja nicht neu ..., oder ...?! (Sorry - Das war eine rhetorische Frage!!!)

 

 

Neu ist allerdings, das halbwegs gebildete Mitteleuropäer die eine hinreichende

Schulbildung genossen haben (sollten) sich nicht mehr für ihre eigene Umwelt

interessieren, das ist bedenklich! Und hier ist -nein- nicht das Weltklima gemeint,

obwohl das hier schon sehr vergleichbar ist!

 

 

Gemeint ist hier die unmittelbare literarische Umwelt ... der MWV-KOSMOS

 

 

... Rainer Maria Rilke, Stefan Zweig, Johann Wolfgang Goethe,

Joseph von Eichendorff, Gottfried Keller,

Conrad Ferdinand Meyer, Else Lasker-Schüler

Heinrich Heine, Theodor Storm, Franz Werfel ...

etc. etc. etc.

 

 

Ich sag es einfach mal wie es ist

- hier handelt es sich um die absolute deutschsprachige Dichter-ELITE.

Ich will hier keine Literaturvorlesung halten, aber ...

 

 

da könnte man ja schon mal nachdenklich ...

besser noch zutiefst selbstkritisch werden,

was die eigene Anspruchsliga so anbelangt ...

Und sich fragen, ob da nicht die Umwelt, das Umfeld

nicht ungefähr 50 Hausnummern im Intellekt zu hoch ist 

für den eigenen überschaubaren Hausgebrauch!

Und an den Qualitäten DIESER deutschsprachigen Dichter-Elite

- handwerklich und substanziell -

messe ich heutige zeitgenössische Autoren - so einfach ist das!

 

 

Und ... Ich wiederhole mich hier nochmal ganz freundlich ... Rilkes Karussell läßt grüßen!!!

 

 

Die meisten zeitgenössischen "Gegenwarts"- und "Zeitgeist"-Autoren

draußen entsprechen nicht meinem Geschmack!

 

 

Sie genügen auch meinen persönlichen Ansprüchen

gerade handwerklich bei weitem nicht!

 

 

Noch nicht einmal im Ansatz! Und da ist es ziemlich egal um welche Literaturgattung

es sich dabei gerade handelt. Ob Lyrik, Drama, Roman oder Kurzgeschichte.

Da hat sich in den letzten 50 Jahren etwas dramatisch im

internationalen Verlagswesen verändert ...

und zwar zum Schlechteren!

Und das nicht erst seit den Tagen der Globalisierung oder der Digitalisierung!

 

 

Nach über 2,500 Bewerbungen hier im MWV in einigen wenigen Jahren, sehe ich

von der eingereichten Qualität auch nicht,

daß sich das zukünftig großartig ändern wird.

Für den Idealisten in mir ist das ernüchternd!

Ich muß das wohl zur Kenntnis nehmen!

 

 

Es gibt keine H.G. Wells Schriftsteller mehr,

keinen Aldous Huxley, keinen Robert Sheckley.

Keinen Jules Verne, keinen Michael Crichton, keinen John Osborne

und von einem zweiten

J.R.R. Tolkien

wollen wir erst gar nicht reden.

 

 

Da habe ich die Hoffnung im Roman und Kurzgeschichtenbereich längst aufgegeben.

Das Ausrichten an klassischer anspruchsvoller Weltliteratur ist aus der Mode gekommen!

 

 

Die meisten zeitgenössischen deutschsprachigen Lyriker der letzten Jahrzehnte

aber empfinde ich als pardon - absolut drittklassig, oberflächlich und blutleer,

(es gibt einige wenige Ausnahmen, aber das ist eine absolute Minderheit)

die meisten gegenwärtigen Slam Poetry Comedians oder

Unterhaltungs-Clowns sehe ich sogar als reine Zumutung!

Wo bitteschön ist da die Poesie ...?!

 

 

Präzise formuliert ... ich grenze mich hier geistig ab -

gegen jede Form von Durchschnitt!

Und zwar ganz bewußt!

 

 

Um Bewerbungsfrust oder Pseudo-Hoffnungen zu vermeiden,

lesen Sie bitte die folgenden Absätze!

 

 

ES IST SINNVOLL!

Sie sparen Zeit und Geld!

Ich und mein Team Nerven!

 

 

 

Spielregeln

 

 

Nach 20 Jahren Verlegertätigkeit unterscheide

ich mittlerweile messerscharf zwischen

"Hobby-Autoren"

und

seriösen Schriftstellern und Berufsschriftstellern.

 

 

1)

 

 

Die MWV-Herausgeberbände zu deutschsprachigen Dichter-Ikonen

stehen mittlerweile in internationalen Nationalbibliotheken wie Israel,

Tschechien oder der Schweiz - oder in der heimischen 

 Herzogin Anna Amalia Bibliothek in Weimar.

 

 

Unter dem Strich könnte man lyrisch

auch dort von nationaler und internationaler Elite sprechen!

 

 

Ich bin mit meinem Verlagsprogramm hier grundsätzlich komplett ausgelastet,

die deutschsprachige Lyrik alleine (innerhalb der Belletristik)

ist ein weites Feld, da sind rund 1000 Jahre

literarisch in der Queranalyse (in der Breite) aufzuarbeiten, was die Germanistik bisher

sträflich versäumt hat und in der Tiefe der Summe personell nicht leisten kann oder will,

also müssen das mal wieder einzelne Verlage übernehmen!

 

 

Der MWV ist so ein Verlag!

 

 

Deswegen sind hier für die nächsten 20 Jahre allein

1000 (eintausend) Themen-Anthologie-Bände Lyrik hier NEU geplant!

(Siehe Start- oder Anthologien-Seite)

Pro Jahr ca. 50 innovative neue Bände!

Wo ich vor allem auch als Herausgeber gefordert sein werde,

nicht nur als Verleger!

 

 

Meine Zeit als Verleger wird daher für neue zeitgenössische Autoren

eher weniger als mehr werden!

deshalb ist sie auch so kostbar - die Lebenszeit!

Nicht nur Ihre, sondern auch meine!

 

 

KOSTBAR!!!

 

 

Den zeitgenössischen Hauptkern des MWV

machen in der überwiegenden Summe Autorinnen und Autoren aus,

die seit mehr als 10-20 Jahre im Verlag dabei sind!

Also ein gewachsenes Vertrauen besitzen. Mein Vertrauen ...

und mit einigen bin ich persönlich sehr sehr gut befreundet!

Ich bin jetzt 50 Jahre alt

und da legt man - ganz genau - noch mehr Wert auf Nachhaltigkeit und ZEIT!

vor allem beim zwischenmenschlichen Aspekt sprich: Charakter und Einstellung!!!

Und die muß dem Verlag in jeglicher Hinsicht zu Gute kommen!

 

 

Da muß ein neuer Autor, wie Cäsars Frau, über jeden Verdacht

z.B. der Durchschnittlichkeit oder des mangelnden Idealismus erhaben sein.

Die meisten Autoren heute wie damals sind aber leider auch pure Einzelkämpfer

und dahingehend benehmen sie sich auch so! BEI MIR DEFINITIV NICHT!

Sorry - Ich mag keine Egoisten - ich darf das mal so laut sagen! Und ich habe

in den letzten 20 Jahren mehr davon aus der Nähe kennengelernt, als mir lieb sein kann!

Mein Bedarf dahingehend ist komplett gedeckt!

 

 

Ich gebe einen Tipp ...

Frage nicht, was der Verlag für Dich tun kann, sondern frage Dich,

was Du für den Verlag tun willst, sofern Du publizistisch langfristig und

nachhaltig eine Heimat suchst!

 

 

Meine Unterstützung ist bezogen auf meine überschaubare Zeit

keine Selbstverständlichkeit ...

und erst recht keine Einbahnstraße!!! ...

Wer etwas haben möchte,

muß auch bereit sein (in welcher Form auch immer) etwas zurück zu geben.

Egozentriker sind hier komplett Fehl am Platz!

In meinem Verlag sind absolute Teamspieler gefragt,

und ich habe auch keinerlei Bedarf an literarischen Rucksacktouristen,

die irgendwie ihren emotionalen

oder geistigen Halbwertszeit-Ballast loswerden wollen,

um dann geistig "erleichtert in Rente gehen zu können"!

 

 

Mein Ideal ist der lebenslang tätige Schriftsteller,

überlegt, selbstkritisch und selbstreflektiert,

erstklassig organisiert, handwerklich TOP ausgebildet,

mit einem gesunden Selbstverständnis.

Gebildet, belesen und literarisch hochinteressiert!

Sprich philosophisch, existenzialistisch

und spirituell bis ins Knochenmark!

 

 

Herauskristallisierte Qualität als ABSOLUTE innere Leitlinie!

 

 

Man muß mich überzeugen, wie Hermann Hesse seinen Vater überzeugt hat!

Und dafür braucht man einen grundsätzlichen nachhaltigen Masterplan LITERATUR,

nicht nur "ein" Manuskript!

Wer keinen nachhaltigen Masterplan hat,

der ihm persönlich sagt, wo er in den nächsten 7-10 Jahren mit Ehrgeiz hin will,

kann sich das Bewerben eigentlich SPAREN!

 

 

Nützlich für eine Bewerbung!!!

 

 

1) Germanistik oder Anglistik-Studium (dringend empfehlenswert!!!)
2) Handwerkliches Niveau irgendwo zwischen Hermann Hesse 

Stefan Zweig und Rainer Maria Rilke (was die deutschsprachigen TOP-Literaten anbelangt)

Sonette im Schlaf vorwärts und rückwärts komponieren können

(im Sinne von handwerklicher Grund-Kompetenz, denn wenn Sie Sonette beherrschen - beherrschen Sie fast jede Gedichtform!)
3) Eigene Schriftsteller-Webseite vorweisen können!
4) Wikipedia-Relevanz besitzen!
5) In größeren literaturwissenschaftlichen Zusammenhängen denken können!
6) Top-Charakter und Einsatzbereitsschaft! Sprich absoluter Leistungswille!
7) Das Schreiben ist kein "Hobby" sondern gelebte Alltagsrealität, sprich das Schreiben ist Bestandteil der Lebenspersönlichkeit - und das seit Jugendzeit!

 

 

Wer zwei Punkte davon nicht vorweisen kann, sorry!

 

 

Ein Beispiel:

Zwei Autoren im MWV haben M E H R  Sonette geschrieben als Shakespeare!!!

DAS SIND TATSACHEN!

DAS ist ein Masterplan LITERATUR! Da stehen klare Zielsetzungen dahinter!

Übrigens, wer keine Sonette (bitteschön nach Platen!

sprich 14 Zeilen, (4 Strophen), je elf Silben, Reimschema: abba abba cdc dcd

(Gemeint ist dieser Platen: August Graf von Platen-Hallermünde)

handwerklich verfassen kann,

möchte es doch bitte VORHER lernen - das gehört für mich als Schriftsteller/Dichter

zur Allgemeinbildung und zur Grundausstattung!

 

 

Wer sich mit Lyrik bewerben möchte

(und andere Genres haben bei mir im Moment deutlich weniger Priorität)

und da ist kein lupenreines (selbstkomponiertes - EIGENES)

stilistisches "Platen"-Sonett im Sinne von DICHTkunst dabei,

und das sage ich jetzt GERNE zum DRITTEN MAL,

damit es wirklich JEDER verstanden hat!!!

das gilt auch und besonders für die sogenannten "reimlos" Lyriker "Profis"

mit oder ohne "Preisweihen" draußen

- BEWERBUNG SONST GLEICH ABHAKEN!

 

 

Das geht nur über die entsprechende selbstreflektierende Einstellung

zur eigenen schriftstellerischen und handwerklichen Tätigkeit!.

Talent (am liebsten herausragend!) ist da schlicht die simple Voraussetzung!

 

 

2)

 

 

Der Martin Werhand Verlag

ist ein Autoren- und Literaturverlag!

K E I N "Projekt"verlag!

 

 

Ich werde meine Zeit, meine Energie und mein Geld nicht in Autoren investieren

denen das nicht absolut klar ist!

Eigentlich müßte das klar sein,

aber bei vergleichbaren Herstellungskosten

in der Aufwandsleistung von 10,000-15,000 EURO pro Buch

draußen bei Publikumsverlagen,

ist das offensichtlich NICHT jedem klar.

Daher sei das hier EXPLIZIT noch mal erwähnt.

 

 

Alles was von sich aus als Schriftsteller nicht wenigstens

Wikipedia-Niveau, (das ist übrigens die Standard Enzyklopädie im World Wide Web)

in der Relevanz besitzt,

und das setzt mindestens

2 belletristische Werke als Autor voraus -

(und dafür auch gewillt ist sich nachhaltig aufzustellen),

ist hier - FALSCH!

 

HIER wird die klassische Dichter-Elite verlegt!

 

 

Sprich wer KEINE nachhaltige

schriftstellerische Lebensleistung (gerne als Dichter) intellektuell anstrebt,

die zumindest Wikipedia-würdig ist,

möchte von einer Bewerbung doch bitte beim MWV - ABSTAND NEHMEN!

 

 

- Herausragendes Talent + Charakter!

- Top-Einstellung

- Nachhaltiger literarischer Masterplan

 

 

 

Wer diese drei Attribute nicht als Basistugenden

für sich reflektiert und verinnerlicht hat,

(es gibt ungefähr noch 5-10 andere wichtige literarische Tugenden!)

bevor er sich als Autor irgendwo bewirbt,

schafft es nach meinen Erfahrungswerten als Verleger mit

über 20 Jahren Berufserfahrung

langfristig normalerweise schriftstellerisch - nirgendwohin!

Zumindest nicht dahin, wo Anspruch und Qualität zu Hause sein sollten.

 

 

 

Danke für Ihr Verständnis!

Die Lebenszeit ist einfach zu kostbar!

Ihre und meine!

 

 

 

 

 

 

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Martin Werhand Verlag   (MWV)
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Siehe auch Verlags-Impressum

 

In der Regel sind sämtliche Titel im MWV auch direkt über den Verlag bestellbar und lieferbar.

 

Mitunter existieren verschiedentlich auch noch minimale Restauflagen von raren älteren Titeln die NICHT mehr im Buchhandel gelistet sind.

 

Einfach kurz per Mail nachfragen.

 

 

 

 

 

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